Freiwilliges Engagement

Jede Menge Engagement an der Uni

Als Studierender hat man jede Menge um die Ohren – Referate vorbereiten, für Klausuren büffeln, Scheine machen, nebenbei oft auch für die Miete jobben. Trotzdem ist die Uni für viele der Startschuss, sich ins Engagement zu stürzen. Hier ein paar Beispiele, wo man anfangen kann.

Tatkräftig e.V. macht es möglich: Ein Team Studierender engagiert sich einen Tag lang Tatkräftig e.V.

Was liegt näher, als sich während der Unizeit für studentische Belange einzusetzen? Der Klassiker unter den Engagements ist daher die Mitarbeit in hochschulpolitischen Gruppen. Da gibt es die Grüne Hochschulgruppe, die JUSOS und den RCDS, aber auch Piraten, Humanisten und zahlreiche mehr.

Die Gruppen stellen Kandidaten für das Studierendenparlament (StuPa) auf, das wiederum den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) wählt. Wer hier aktiv ist, steht an vorderster Front, geht es um die Vertretung studentischer Interessen, aber auch beim Organisieren von verschiedenen Events wie Campus Festivals. Dafür gibt es beim AStA verschiedene Referate.

Eine Nummer kleiner: das Engagement in Fakultätsrat und Fachschaft. Beide Gremien kümmern sich um die Belange der Studierenden im eigenen Fachbereich. Dazu gehören auch Services wie die Beratung von Studierenden.

Eine Besonderheit: die Autonomen Referate. Das kann ein Kulturreferat sein, das ein Café betreibt, in dem Konzerte, Kabarett und Lesungen stattfinden, ein Referat für kritische Wissenschaft oder eines für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten. Letzterem geht es um Chancengleichheit. Studienbedingungen sollen so gestaltet werden, dass Menschen mit Behinderung kein Nachteil entsteht.

Auch sonst sind dem Engagement an der Hochschule keine Grenzen gesetzt: Angehende Wirtschaftswissenschaftler und Juristen organisieren sich gerne bei AIESEC oder klinken sich bei studentischen Unternehmensberatungen ein. Andere setzen sich für Studierende aus Nicht-Akademiker-Haushalten ein, bilden Tandems mit Hauptschülern, um deren Bildungschancen zu pushen, lassen sich mit der Lerngruppen einen Wochenend-Einsatz in einer Kita vermitteln, engagieren sich für Tierrechte, vegane Ernährung, Debattierkunst, Linux, beten gemeinsam oder betreiben ein Studentenkino.

Besonders clever funktioniert das Prinzip Service Learning. Hier wird das Engagement außerhalb der Uni in den Lehrbetrieb eingebettet. Am Ende gibt es sogar einen Schein dafür.

Die Möglichkeiten, sich an der Uni zu engagieren sind riesig. Man muss nur anfangen. Zahlreiche Engagement-Möglichkeiten gibt es auch in der Freiwilligendatenbank.

 

Linktipps:

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Freiwilligen-Datenbank der Aktion Mensch

Engagement-o-mat - das richtige Ehrenamt für dich

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