Weitere Aktionen

Weitere Aktionen

Hier findest du Aktionen, die wir bereits in vergangenen „Aktionsboten“ verschickt haben. Bei einigen kannst du auch jetzt noch mitmachen:

Trucify: Bequeme und unbequeme Wahrheiten

Die Trucify-App auf dem Mobiltelefon

Die Trucify-App hat in den vergangenen Wochen Fragen zum Thema "Behinderung" auf tausende von Handys geschickt. Knapp 700 Menschen haben mitgemacht und anonym mit "ja" oder "nein" geantwortet. Hier die wichtigsten Ergebnisse:
Fast die Hälfte der Teilnehmer (46 %) weiß nicht, was "inklusiver Unterricht" bedeutet. Allerdings befürwortet weit mehr als die Hälfte (64 %), dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen. Vor allem Menschen im mittleren Alter (81 %) und Vegetarier (70 %).
Egal, was sie essen: Kinder machen uns zu besseren Menschen. So benutzen Eltern deutlich seltener als kinderlose "behindert" als Schimpfwort, 19 % im Vergleich zu 68 %. Eltern helfen auch wesentlich häufiger als ihre kinderlosen Altersgenossen Menschen mit Behinderung im Alltag: 85 % im Vergleich zu 63 %.
Je älter Menschen werden, desto größer ist ihre Motivation, sich ehrenamtlich für Menschen mit Behinderung zu engagieren: Bei den Jungen sind es 49 %, bei den Teilnehmern mittleren Alters schon 58 % und bei den älteren Semestern (ab 50 Jahren) sogar 75 %.
Umfragen gibt es bei Trucify auch zu vielen anderen Themen.

Zur Trucify App

Spontan-Aktion: Sprich mich an!

Eine Frau bezahlt an der Supermarktkasse, zwei weitere stehen in der Schlange

Im Supermarkt in der Schlange vor der Kasse zu stehen, kostet einen manchmal den letzten Nerv. Wir sagen: Mach was draus! Such' dir jemanden, der auch ein bisschen gute Laune gebrauchen kann und sprich ihn einfach an :-) Und versprochen: Eine spontane Begegnung ist spannender, als du denkst...
 

Aufgabe erledigt melden

Auch Nicht-Behinderte haben ein Recht darauf, mit Menschen mit Behinderung zusammenleben zu dürfen.

Raul Krauthausen, in Berlin lebender Aktivist, kleinwüchsig und Rollstuhl-Fahrer

Eine Frau bereitet ein Frühstück und trägt dabei eine Augenbinde

Unsichtbares Frühstück - selbst gemacht!

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, nichts zu sehen? Ist schwer, man kann sich aber einmal da reinfühlen. Nimm dir morgens mal die Zeit für ein Experiment:
Verbinde dir die Augen mit einem Tuch und mach dir dein Frühstück, so gut es eben geht. Wie viele Schritte sind es bis zum Regal mit den Müslischalen? In welchem Kühlschrank-Fach stand noch mal der Joghurt? Und warum steht der Stuhl da im Weg?

Neue Perspektiven sind aufregend für die Sinne

Du wirst sicherlich spannende Dinge über deine Sinne herausfinden. Wie sehr wir uns auf unsere Augen verlassen und wie alltägliche Situationen zur Herausforderung werden, wenn wir das mal nicht (mehr) können. Aber auch, wie das Essen schmeckt, wenn man es nicht sieht. Deine Welt fühlt sich anders an, wenn du nicht von visuellen Reizen abgelenkt bist.

Mach mit!

Versuch es doch mal mit dem unsichtbaren Frühstück und schick uns dein Beweisfoto.

Kreativ-Aktion: Begegnungsgeschichte aufschreiben!

Eine Hand hält einen Stift und schreibt auf einen Zettel

Wir hatten nach eurer persönlichen Begegnungsgeschichte zwischen Menschen mit und ohne Behinderung gefragt. Unter den vielen Geschichten, die ihr uns geschickt habt, haben wir drei ausgewählt. Das war eine ganz schön schwierige Aufgabe, denn alle haben sich viel Mühe gegeben. Sicherlich werden wir die eine oder andere Geschichte noch einmal aufgreifen – das bekommt ihr aber auf jeden Fall mit!


Einen 50-Euro-Büchergutschein haben gewonnen:

Dirk Tannert aus Potsdam. Er hat über seine Begegnung mit drei Männern namens Uwe geschrieben. Dabei hat ihn jeder Uwe einen Schritt weiter gebracht, hin zu seinem Ziel, Kampfsport und Yoga für Menschen mit Behinderung anzubieten.

Hermine Nock aus Aachen. Sie hat einen Comic geschickt, in dem es um die 15-jährige Lisa geht, die einen angeborenen Herzfehler hat. Als sie sich zum ersten Mal verliebt, schämt sie sich wegen ihrer Narbe und ihrer Behinderung.

Kathrin Reinhardt aus Reutlingen. In einer anrührenden Geschichte erzählt sie von ihrer besten Freundin Susanne, die im Rollstuhl sitzt und ihr schon als kleines Mädchen ihre Scheu vor Menschen genommen hat.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

 

Zwei Frauen aus dem Kampagnenfilm "Das erste Mal" der Aktion Mensch

Umfrage zum Begegnungs-Film

Wie inklusiv denkst du? Und wie reagieren Menschen mit und ohne Behinderung aufeinander? Das will ein Forscher-Team der Technischen Universität Dortmund genau wissen. Anonym natürlich, von möglichst vielen Teilnehmern und auf jedem Fall vor dem 16. Oktober; dann nämlich sollen die Fragebögen ausgewertet werden.
Die Forscher der TU Dortmund haben eine Vermutung: Sie glauben, dass die Leute, die sich den Film "Das erste Mal" über unser ungewöhnliches Casting angeschaut haben, nachher Menschen mit Behinderung gegenüber eine positivere Einstellung haben. Wir von der Aktion Mensch hoffen natürlich, dass das stimmt und sind gespannt auf die Ergebnisse.
Die wird es in einigen Monaten geben. Wir lassen dich das dann natürlich wissen. Aber fürs erste: Nimm dir ein bisschen Zeit, den Fragebogen am Computer auszufüllen.

Zur Umfrage

Was wir zu lernen haben ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal, verschieden zu sein.

Richard von Weizsäcker, deutscher Bundespräsident 1984-1994

Ein junger Mann kommt einer Frau, die nur von hinten zu sehen ist, entgegen und lächelt sie an.

Lächle einen Fremden an!

"Wenn Du jemanden ohne Lächeln siehst, gib ihm Deines", heißt es in einem Sprichwort aus Myanmar. Was? Du traust dich nicht? Spring über deinen Schatten, und du wirst sehen, wie positiv die Reaktionen sind. Die Freude kehrt zu dir zurück und begleitet dich durch den Tag.

Also: Geh' los und suche dir jemanden aus, mit dem du heute einen glücklichen Moment austauschen möchtest. Und dann klick diesen Button und zähle den Begegnungszähler eins hoch:

Aufgabe erledigt melden
Collage aus Fotos. Im Mittelpunkt ein Foto von einem Mann mit Bart und einem Mädchen mit Down-Syndrom. Beide lachen in die Kamera.

Mach den 5. Mai zum "Tag der Begegnung"!

Rund um den 5. Mai finden überall in Deutschland Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung statt. Begegnungen bereichern, inspirieren, überraschen, liefern Einblicke und sind manchmal der Beginn von Freundschaften. Lass dich von unserer Galerie zu eigenen Begegnungen inspirieren! Du bist bereits Menschen begegnet? Dann pinne dein Selfie an unsere Galerie!

 

Fotoaktion 5. Mai

...dran bleiben

Ein grüner Kreis. Darin der Text: Menschen begegnen. Ich bin dabei!

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So geht's