Frankfurt/Main

Festivalprogramm in Frankfurt/Main

Termin:  

    25.04.2013 - 28.04.2013


  • April 2013
    25.
    19:30 Uhr

    Lokale Filmpartner: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Frankfurt am Main, Caritasverband Frankfurt e.V.

    Moderation: Pfarrer Werner Schneider-Quindeau (hr2-Kultur „Morgenfeier“)

    Zum Film:
    Eine Gruppe geistig behinderter Menschen entflieht auf der Bühne ihrem Alltag.

    Ergänzende Informationen:

    19:30 Uhr Empfang im Foyer
    20:00 Uhr Festivaleröffnung und Film

    Es begrüßen Sie: Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch; Guildo Horn, bundesweiter Schirmherr des Festivals; Schirmfrau Friederike Schlegel, Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Frankfurt.

    Im Anschluss an den Film Gespräch mit Florian Koch und Werner Pillich (Caritasverband Frankfurt), Christiane Cuticchio (Leiterin Atelier Goldstein, Lebenshilfe Frankfurt) und Claus Zahn (Bereichsleiter Freizeit & Reisen, Lebenshilfe Frankfurt)

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    26.
    08:15 Uhr

    Lokale Filmpartner: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Frankfurt am Main, Caritasverband Frankfurt e.V.

    Zum Film:
    Eine Gruppe geistig behinderter Menschen entflieht auf der Bühne ihrem Alltag.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!


  • April 2013
    26.
    10:30 Uhr

    Lokaler Filmpartner: Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V.

    Zum Film:
    Eine durch einen Unfall erblindete ehemalige Polizeischülerin wird Zeugin eines Mordes und macht sich auf die Jagd nach dem Killer.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!


  • April 2013
    26.
    18:00 Uhr

    Lokale Filmpartner: Club Behinderter und ihrer Freunde in Frankfurt und Umgebung - CeBeeF e.V., Der PARITÄTISCHE Hessen e.V., Diakonisches Werk in Hessen und Nassau & Kurhessen-Waldeck

    Moderation: Beate Feyerabend (Medienzentrum Frankfurt)

    Zum Film:
    Die Regisseure Alexander Kluge und Basil Gelpke über die Auswirkungen von Biotechnologie und Computerzeitalter auf unser Menschenbild der Zukunft.

    Ergänzende Informationen:

    Im Anschluss an den Film Gespräch mit Sabine Eickmann (Geschäftsführerin Club Behinderter und ihrer Freunde), Katja Lüke (Referentin Inklusion beim PARITÄTISCHEN Hessen) und Rita Henning-Hoffmann (Bereichsleiterin für Behindertenhilfe, Sozialpsychiatrie und Suchtfragen bei den Diakonischen Werken Hessen und Nassau & Kurhessen-Waldeck).

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    26.
    20:30 Uhr

    Lokaler Filmpartner: pro familia, Landesverband Hessen und Ortsverband Frankfurt

    Moderation: Beate Feyerabend (Medienzentrum Frankfurt)

    Diskussionsteilnehmer:

    Im Anschluss an den Film Gespräch mit Nora Eisenbarth (Koordinatorin Projekt Inklusion, pro familia Landesverband Hessen) und Werner Szeimis (Sexualpädagoge pro familia Frankfurt)

    Zum Film:
    Die australische Sexarbeiterin Rachel hat sich auf Kunden mit einer Behinderung spezialisiert und kämpft für ihre Rechte und die ihrer Kunden.

    Ergänzende Informationen:

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    27.
    16:00 Uhr

    Rahmenveranstaltung

    Vortrag: Das Persönliche Budget. Konzeption und Realisierung des Atelier Goldstein

    Ort: Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60594 Frankfurt/Main

    Informationen zur Veranstaltung

    Vortrag: Das Persönliche Budget. Konzeption und Realisierung des Atelier Goldstein

    Diskussionsteilnehmer: Referentin: Melanie Schmitt (Stellv. Leiterin Atelier Goldstein)

    Ergänzende Informationen:
    Das Persönliche Budget ermöglicht Menschen mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung die Teilhabe an der Gesellschaft. Dieser Rechtsanspruch besteht seit 2008 laut Sozialgesetzbuch (SGB IX). Bis heute findet dieser jedoch in der Praxis, vor allem in der künstlerischen, kaum Anwendung. Im Rahmen des Gesetzes zum Persönlichen Budget hat das Atelier Goldstein 2011 eine Umstrukturierung vom Freizeitatelier zum Tagesatelier vorgenommen. Seither sind hier 14 Künstler in Teilzeit tätig. 2012 begann der erste Künstler seine berufliche Qualifizierung im Atelier Goldstein. Der Vortrag wird von einem Gebärdensprachdolmetscher begleitet.


  • April 2013
    27.
    18:00 Uhr

    Lokale Filmpartner: Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V., Internationaler Bund (IB) e.V.

    Moderation: Pfarrer Werner Schneider-Quindeau (hr2-Kultur „Morgenfeier“)

    Diskussionsteilnehmer: Im Anschluss an den Film Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V. und mit Mitarbeitern der Behindertenhilfe des Internationalen Bundes, Frankfurt

    Zum Film:
    Der Film begleitet die Zwillingsbrüder Gustav und Oskar, der kleinwüchsig ist, über zehn Jahre hinweg bis zum Alter von 19 Jahren.

    Ergänzende Informationen:

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    27.
    20:30 Uhr

    Lokaler Filmpartner: Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V.

    Moderation: Pfarrer Werner Schneider-Quindeau (hr2-Kultur „Morgenfeier“)

    Diskussionsteilnehmer:

    Im Anschluss an den Film Gespräch mit Klaus Meyer (Geschäftsführer Blinden- und Sehbehindertenbund Hessen e.V.)

    Zum Film:
    Eine durch einen Unfall erblindete ehemalige Polizeischülerin wird Zeugin eines Mordes und macht sich auf die Jagd nach dem Killer.

    Ergänzende Informationen:

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    28.
    20:30 Uhr

    Lokale Filmpartner: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V., Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband Frankfurt am Main e.V., Bundesvereinigung für Kultur und Geschichte Gehörloser (KuGG) e.V.

    Diskussionsteilnehmer:

    Im Anschluss an den Film stehen Thomas Meiler (Geschäftsführer Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband Frankfurt), Helmut Vogel (Geschäftsführer Bundesvereinigung für Kultur und Geschichte Gehörloser) und ein Vertreter der Zentralwohlfahrtsstelle

    Zum Film:
    Die gehörlose Aneta kreiert mit der hörenden Tahani eine neue Art von Slam Poetry.

    Ergänzende Informationen:

    Festivalabschluss

    Alle Veranstaltungen können von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Das Kino des Deutschen Filmmuseums ist barrierefrei zugänglich für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die Filmgespräche und Publikumsdiskussionen werden von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern begleitet. Alle Filme verfügen über Untertitel für Hörgeschädigte (HoH-UT). Für Schwerhörige besteht die Möglichkeit, Kopfhörer an der Kinokasse auszuleihen. Hörgeräteträger können mit Hilfe einer Induktionsschleife den Kinoton auch direkt über das Hörgerät empfangen. Blinde und sehgeschädigte Menschen können die Filme per Audiodeskription erleben.
    Alle Empfangsgeräte stehen an der Kinokasse zur Ausleihe bereit. Bei größeren Gruppen (mehr als 10 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 069 - 9 61 22 02 20.


  • April 2013
    29.
    08:15 Uhr

    Lokale Filmpartner: Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V., Internationaler Bund (IB) e.V.

    Zum Film:
    Der Film begleitet die Zwillingsbrüder Gustav und Oskar, der kleinwüchsig ist, über zehn Jahre hinweg bis zum Alter von 19 Jahren.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!


  • April 2013
    29.
    10:30 Uhr

    Lokale Filmpartner: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V., Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband Frankfurt am Main e.V., Bundesvereinigung für Kultur und Geschichte Gehörloser (KuGG) e.V.

    Zum Film:
    Die gehörlose Aneta kreiert mit der hörenden Tahani eine neue Art von Slam Poetry.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!


  • April 2013
    30.
    08:15 Uhr

    Lokale Filmpartner: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V., Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband Frankfurt am Main e.V., Bundesvereinigung für Kultur und Geschichte Gehörloser (KuGG) e.V.

    Zum Film:
    Die gehörlose Aneta kreiert mit der hörenden Tahani eine neue Art von Slam Poetry.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!


  • April 2013
    30.
    10:30 Uhr

    Lokale Filmpartner: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Frankfurt am Main, Caritasverband Frankfurt e.V.

    Zum Film:
    Eine Gruppe geistig behinderter Menschen entflieht auf der Bühne ihrem Alltag.

    Ergänzende Informationen:

    Schulkinovorstellungen zum Festival

    Alle Schulvorstellungen können von SchülerInnen mit und ohne Behinderung gemeinsam besucht werden. Es werden Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen, Untertitel für hörbehinderte Menschen und eine spezielle Tonspur für Hörgeschädigte und Hörgeräteträger zu den Filmen bereitgestellt.

    Der Besuch einer Schulvorstellung ist nur nach Voranmeldung möglich. E-Mail an leonhardt@deutsches-filminstitut.de. Bitte geben Sie dabei den gewünschten Film, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Schüler und ihre Kontaktdaten an, damit wir ihre Anmeldung bearbeiten können. Sie können sich auch per Fax unter 069 - 9 61 22 05 19 anmelden. Bitte nutzen Sie hierfür den Anmeldebogen, den Sie unter www.deutsches-filminstitut.de als pdf herunterladen können. Bitte beachten Sie, dass nur Anmeldungen, die von uns bestätigt wurden, verbindlich gebucht sind!

    Alle Infos zum Schulprogramm sowie pädagogisches Begleitmaterial zu allen Filmen finden Sie außerdem unter www.deutsches-filminstitut.de


Liste aller Städte

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